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Forschungspreis Prostatakarzinom

Auszeichnung für Alexander Kretschmer

04.10.2017
Forschungspreis Prostatakarzinom
Preisverleihung beim DGU-Kongress: Martin Sippel (Astellas), Preisträger Alexander Kretschmer, Präsident Tilman Kälble. Foto: Schmitz

Dr. Alexander Kretschmer, München, hat am 22.09.2017 auf dem 69. DGU-Kongress in Dresden den den Forschungspreis Prostatakarzinom erhalten.

Ausgezeichnet wurde er für die Arbeit „Der Einfluss von stressinduzierter tunneling nanotubes im Rahmen der antiandrogenen Therapie des Prostatakarzinoms. Evaluation als mögliches therapeutisches Target und Biomarker“.

Der Preis wird seit 2011 von der Firma Astellas für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet des Prostatakarzinoms an für Forscher bis 40 Jahre vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Kretschmer studierte bis 2012 Humanmedizin in München, Zürich und Hongkong/China und arbeitet seit 2012 als Assistenzarzt an der Urologischen Klinik und Poliklinik der LMU München. Er promovierte 2014 an der TU München, war von 2015 bis 2017 mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Postdoktorand am Vancouver Prostate Center, Kanada, und erhielt 2017 ein Forschungsstipendium des Forum Urodynamicum.  

„Das ist ein ganz großer Ansporn, jetzt genau da weiter zu machen“, kommentierte Kretschmer in seiner Dankesrede und betonte: „So etwas ist immer Teamarbeit.“
 
(ms)
 

Preisverleihung beim DGU-Kongress: Martin Sippel (Astellas), Preisträger Alexander Kretschmer, Präsident Tilman Kälble. Foto: Schmitz