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Arznei- und Heilmittel
Die Verhandlungen über die Rahmenvorgaben Arznei- und Heilmittel für das Jahr 2018 sind abgeschlossen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband) haben sich in beiden Versorgungsbereichen auf steigende Ausgabenvolumina verständigt.
Seit 2013 bietet bietet das Universitätsklinikum Jena bei gutartiger Prostatavergrößerung die Prostata-Embolisation als Therapiemethode an. Jetzt wurde der 150. Patient erfolgreich behandelt.
Bei Störungen der Blasenfunktion wie überaktiver Blase und Harninkontinenz wird unter bestimmten Bedingungen seit 1. August 2017 eine Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A von einer weiteren gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Grundlage ist ein neuer Selektivvertrag.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unterstützt den "Internationalen Tag der Patientensicherheit" am 17. September. Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung.
Am Universitätsklinikum Frankfurt wurden an einem Tag vier Nieren transplantiert. Jetzt steht fest: Alle Patienten haben ihre neuen Organe gut angenommen.
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Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) wird zum Jahresende ihre freiwillige Niederlassungs- und Nachwuchs­förderung einstellen.
Die Klinik für Urologie am Donauisar-Klinikum Deggendorf kooperiert zukünftig noch enger als bisher mit der Klinik für Urologie am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg.
Die wirtschaftliche Lage in Arztpraxen ist stabil, aber bei Investitionen herrscht Zurückhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nach Analyse der Befragung von über 4300 Arztpraxen zum Jahr 2015 vorab in einem Kurzbericht aktuell veröffentlicht hat.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) Studie zeigt allgemein einen Wandel in der Versorgung hin zu weniger stationären Behandlungen. Bei den Urologen jedoch haben die stationsersetzenden Leistungen erst zugenommen und dann wieder abgenommen.