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Halsumfang und Lungenfunktion
Eine Arbeitsgruppe aus der Türkei hat mit dem Halsumfang einen neuen anthropomorphen Index identifiziert, der eng mit der Lungenfunktion von Kindern korreliert. 
Stuttgarter Forscher präsentieren ein neues Verfahren zur Untersuchung epigenetischer Informationen an lebenden Zellen.
Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben einen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der entscheidend zur Bronchopulmonalen Dysplasie bei Frühgeborenen beiträgt. 
Frauen, die E-Zigaretten rauchen – bzw. dampfen – erhöhen damit das Risiko für ein allergisches Asthma bei ihren Nachkommen. 
Eine Studie, die kürzlich auf dem Kongress der European Respiratory Society in Mailand präsentiert wurde, hat ergeben, dass alle 122 darin untersuchten und am häufigsten in 9 europäischen Ländern verdampften Liquids für E-Zigaretten mindestens eine Substanz enthalten, die von den Vereinten Nationen als gesundheitsgefährdend eingestuft wird.
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Pilzerkrankungen stellen ein zunehmendes Gesundheitsrisiko dar, besonders bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem. 
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren sind für viele Medikamente der zentrale Angriffspunkt. Würzburger Wissenschaftler konnten jetzt genauer zeigen, wie diese Rezeptoren im Zellinneren wirken.
Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperatition der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.
Wie eine Arbeitsgruppe vom Glenfield Hospital im englischen Leicester berichtet, kann ein individualisierter prädiktiver Risiko-Score bei Eingriffen zur Lungenvolumenreduktion sowohl Ärzte als auch Patienten bei der Entscheidungsfindung unterstützen. 
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ein Projekt zum 3D-Bioprinting an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena mit 1,1 Millionen Euro.