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In einem großangelegten Testverfahren haben Forscher der Uniklinik Köln die Wirksamkeit von mehr als 1500 Substanzen auf unterschiedliche Krebszellen untersucht, um eine Grundlage für die Entwicklung neuer Therapieformen für NMC-Tumore zu finden. 
Lange Zeit galt die Diagnose Lungenkrebs als sicheres Todesurteil. Dank neuer Diagnostik und personalisierter Behandlungsmethoden haben sich die Aussichten für Betroffene in den letzte fünf Jahren dramatisch verbessert.
Das neue Online-Informationsangebot Lung Cancer TODAY bietet Spezialisten erstmals die Möglichkeit, die auf der 18. Internationalen Konferenz zur Lungenkrebsforschung in Yokohama vorgestellten aktuellen Forschungsergebnisse zeitnah und kompakt online abzurufen. Ab dem 16. Oktober um 18 Uhr MEZ stellen vier deutsche Lungenkarzinomspezialisten auf www.lung-cancer-today.de ihre Zusammenfassungen vor. 
Taxane hemmen die Zellteilung und machen Krebszellen anfällig für Strahlentherapie. Eine aktuelle Arbeit hat untersucht, wie genau sie das tun – und welche Biomarker sich vielleicht zur Vorhersage des Therapieerfolgs eignen.
​Wie sich Krebszellen gegen Chemotherapeutika „immun“ machen – eine wissenschaftliche Arbeit von Jun.-Prof. Dr. Wing-Kee Lee wurde vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center ausgezeichnet
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Im April dieses Jahres wurde in der ARD über den möglichen Einsatz von Methadon als Krebsmedikament berichtet. Dieser Bericht und nachfolgende Beiträge in unterschiedlichen Medien, so die DGHO, hätten zu hohen Erwartungen bei Krebspatienten und ihren Angehörigen geführt. 
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.
In einer japanischen Studie hat eine prophylaktische kraniale Bestrahlung bei Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) im Stadium einer Extensive Disease (ED) nicht zu einem längeren Gesamtüberleben geführt als reine Beobachtung. 
Passivraucher haben genau wie Raucher ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Doch die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lungenkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken.
Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.