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Stillen und Asthma bei Fünfjährigen
Offenbar verfügen Kinder, die nach der Geburt nur kurz oder nicht ausschließlich gestillt worden sind, später über eine geringere 1-Sekunden-Kapazität (FEV1) und niedrigere forcierte Vitalkapazität (FVC), leiden aber deshalb nicht zwingend an Asthma. 
Frauen, die an Asthma leiden, haben vor einer Schwangerschaft mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Fertilitätsbehandlung erhalten als Schwangere ohne eine solche Atemwegserkrankung. 
Bestimmte Asthma-Medikamente reduzieren möglicherweise das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine vor wenigen Tagen in „Science“ veröffentlichte Studie.
Auch Asthmapatienten, die nicht adipös sind, können mit einer Ernährungsumstellung und Sport ihre Symptome lindern und ihre Lebensqualität verbessern.
Kinder, die an Asthma leiden und in der Stadt leben, weisen offenbar an weniger Tagen entsprechende Symptome auf, wenn sie in der Nähe von Parks und Grünflächen wohnen.
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Viele Patien­ten mit schwerem Asthma greifen auf die Einnahme oraler Glukokortikoide zurück.
Eine Alfacalcidol-Supplementierung verbessert laut einer aktuellen Studie offenbar bei Asthmapatienten unabhängig von der Schwere der Erkrankung die Lungenfunktion. 
Bei Kindern, die an Asthma und gleichzeitig an einer Erkrankung des autistischen Spektrums (autism spectrum disorder [ASD]) leiden, kann man laut einer aktuellen Studie offenbar zwar von besseren Asthma-bezogenen Outcomes ausgehen als bei Kindern ohne ASD – jedoch ist die Last der Behandlung mit Controller-Medikamenten höher. 
Es sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
Bei Asthmapatienten scheinen sowohl aktive als auch passive Stressoren mit einer verstärkten Aktivierung des sympathischen Nervensystems (SNS) assoziiert zu sein. Dabei haben offenbara passive Stressoren einen unmittelbareren, schädlichen Einfluss auf die Atemwege als aktive.