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COPD-Patienten und körperliche Aktivität
Eine spanische Arbeitsgruppe hat sich auf der Suche nach Faktoren, die eine stärkere körperliche Aktivität bei älteren Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) fördern, wissenschaftlich auf neues Terrain begeben.
Offenbar verfügen Kinder, die nach der Geburt nur kurz oder nicht ausschließlich gestillt worden sind, später über eine geringere 1-Sekunden-Kapazität (FEV1) und niedrigere forcierte Vitalkapazität (FVC), leiden aber deshalb nicht zwingend an Asthma. 
Eine Arbeitsgruppe aus der Türkei hat mit dem Halsumfang einen neuen anthropomorphen Index identifiziert, der eng mit der Lungenfunktion von Kindern korreliert. 
Chronische Infektionen mit dem Lungenkeim Pseudomonas aeruginosa verändern das Mikrobiom in der Lunge von Patienten mit Cystischer Fibrose (CF). Eine frühe Entdeckung und Bekämpfung von Infektionen könnte eine Verschlechterung der Lungenfunktion verhindern. 
Erstmals haben Wissenschaftler in einer großen Fallserie Kinder untersucht, die an einer ambulant erworbenen Infektion mit dem Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) verstorben sind. 
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Stuttgarter Forscher präsentieren ein neues Verfahren zur Untersuchung epigenetischer Informationen an lebenden Zellen.
Laut einer aktuellen Studie können die meisten Patienten, die gegen chronische Atemnot zusätzlich zu anderen medikamentösen und nicht medikamentösen Maßnahmen einen Handventilator einsetzen, von diesem Hilfsmittel durchaus profitieren. 
Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben einen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der entscheidend zur Bronchopulmonalen Dysplasie bei Frühgeborenen beiträgt. 
Frauen, die E-Zigaretten rauchen – bzw. dampfen – erhöhen damit das Risiko für ein allergisches Asthma bei ihren Nachkommen. 
Frauen, die an Asthma leiden, haben vor einer Schwangerschaft mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Fertilitätsbehandlung erhalten als Schwangere ohne eine solche Atemwegserkrankung.