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Universität Gießen

Mit Cluster-Antrag in den Exzellenz-Wettbewerb

04.10.2017
Foto: © golubovy - fotolia.com

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) geht unter anderem mit einem die Pneumologie betreffenden Cluster-Antrag ins Rennen um eine dauerhafte Förderung in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. 

„Wir freuen uns über diese Nachricht, die zeigt, dass die beiden Initiativen unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Potenzial haben“, betonte JLU-Präsident Prof. Joybrato Mukherjee. „Jetzt beginnt aber erst die eigentliche Arbeit, der sich alle Beteiligten an der JLU in den kommenden Monaten mit ganzer Kraft widmen werden.“ Gleichzeitig wird die Universität Gießen bis Februar 2018 entscheiden, ob sie eine Absichtserklärung im Rahmen der zweiten Förderlinie der Exzellenzstrategie („Exzellenzuniversitäten“) abgeben wird. 

Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft am Freitag bekannt gab, wurde unter anderem die Cluster-Initiative „The Cardio-Pulmonary Institute (CPI)“ zur Vollantragstellung aufgefordert. Der Vollantrag muss ebenso wie die Absichtserklärungen zur zweiten Förderlinie bis 21. Februar 2018 eingereicht werden. Über die Förderung wird erst in einem Jahr entschieden.

Das geplante Cluster „The Cardio-Pulmonary Institute (CPI)“ gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt und dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung (Sprecher: Prof. Dr. Werner Seeger (JLU) und Prof. Dr. Stefanie Dimmeler (Goethe-Universität Frankfurt)) folgt dem in der Exellenzinitiative geförderten Herz-Lunge-Exzellenzcluster ECCPS.

Das Konsortium leistete bereits grundlegende Beiträge zu kardio-pulmonaler Forschung und Therapieentwicklung für Herz- und Lungenerkrankungen, die zu den weltweit führenden Todesursachen gehören. Das CPI verfolgt strukturell und programmatisch neue Wege mit der Vision, dass “Präzisionsbiologie der Treiber der Präzisionsmedizin ist“.

 

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