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Coach Potatoes riskieren Arthrose
Menschen jeden Alters sollten sich täglich ausreichend bewegen, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE). Die AE möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Bewegungsmangel nicht nur Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Krebs begünstigt1, sondern auch den Gelenken schaden kann.
Für seine Forschungsarbeiten zum Thema Epidemiologie von Hüftfrakturen bei Menschen im hohen Lebensalter wurde Prof. Kilian Rapp vom Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart mit dem Preis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung ausgezeichnet.
Ältere Patienten leiden oft an altersbedingtem Abbau von Muskelmasse und -funktion, der Sarkopenie. Sie erhöht nicht nur das Risiko für Gesundheitseinbußen und Gebrechlichkeit sondern kann auch den Erfolg eines neuen Hüft- oder Kniegelenkes beeinträchtigen.
Über 400.000 Apps aus den Bereichen Medizin und Gesundheit stehen weltweit in den App-Stores1 zum Download bereit. Obwohl sich die Anwendungen großer Beliebtheit erfreuen, ist ihr Nutzen aus medizinischer Sicht bisher kaum belegt.
Das europäische 40-Millionen-Euro-Projekt eTRANSAFE geht Ende September 2017 an den Start mit dem Ziel, bessere und sicherere Arzneimittel zu entwickeln. 
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Vom 28.–30. September findet die 70. Jahrestagung und MTRA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft e. V. (BRG) in Würzburg statt, ein Schwerpunktthema ist die muskuloskelettale Bildgebung. 
Auf deutschen Straßen sterben mehr als doppelt so viele Menschen infolge von Sekundenschlaf als wegen Alkohol am Steuer.
Neun von zehn Muskelverletzungen entstehen im Sport. Meist führt zu starke oder einseitige Belastung beim Training zu Zerrungen, Verhärtungen und Co. Experten warnen vor allem Freizeitsportler davor, beginnende Schmerzen in der Muskulatur auf die leichte Schulter zu nehmen.
Der alte Vorstand ist auch der neue Vorstand des BKK Dachverbandes. Einstimmig mit Wirkung zum 1. Juli 2018 ist Franz Knieps als Vorstand des BKK Dachverbandes vorzeitig bestätigt worden. 
Bei der fünftägigen „Sommerakademie Katastrophen-medizin und Humanitäre Hilfe“, die vom 18. bis zum 22. September an der Universität Ulm stattfindet, lernen Medizinstudierende wie sie bei Großschadensereignissen professionelle Hilfe leisten. Veranstaltet wird diese Ausbildungswoche von der Stiftung des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm und dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK).