Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 111
Weniger Medikamente, mehr Lebensqualität
Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. weisen anlässlich des Welt-Rheuma-Tags am 12. Oktober darauf hin, dass eine Reduktion der medikamentösen Therapie sich für einen Teil der Patienten  eignet. Ein kontrolliertes, ärztlich begleitetes Absetzen könne zu mehr Lebensqualität und weniger Nebenwirkungen führen.
Seit Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes setzen viele Schmerzpatienten ihre Hoffnung auf cannabisbasierte Arzneimittel. Schmerzexperten betonen jedoch, dass für viele Indikationen noch keine ausreichende Evidenz für cannabisbasierte Arzneimittel besteht.
Grund für chronische Rückenschmerzen kann eine chronisch-entzündliche Wirbelsäulenerkrankung wie der Morbus Bechterew sein. Im Rahmen ihres 45. Kongresses hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) darauf hingewiesen, dass nur einer von vier Betroffenen eine korrekte Diagnose erhält.
Im Vorfeld der Jahrestagung der Rheuma-Fachgesellschaften ziehen Kinder- und Jugendrheumatologen eine positive Bilanz zum Einsatz von Biologika, die zur Behandlung der Juvenilen Idiopathischen Arthritis (JIA) eingesetzt werden.
Ein internationales Forscherteam konnte unter Leitung des Rheumatologen Dr. Andreas Ramming der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen Zelltyp des Immunsystems identifizieren, der einen Stopp der Entzündungsreaktion bei Arthritis gezielt steuert.
Anzeige
Eine Studie am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus zeigt, dass Rheuma das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Mittels einer neuen MRT-Technik kann gezeigt werden, ob das Herz von Rheuma betroffen ist. Eine angepasste Therapie kann Tod durch Herzschäden bei Rheumapatienten vorbeugen.
Rheumatology TODAY informiert ab sofort über die wissenschaftlichen Highlights der Jahrestagung der European League Against Rheumatism (EULAR) in Madrid. Sechs deutsche Rheumatologen besuchten im Rahmen der Kongressberichterstattung ausgewählte Vorträge auf dem Kongress, analysierten die Ergebnisse und präsentierten sie noch in Madrid kompakt vor der Kamera. 
Deutschland benötigt rund doppelt so viele Rheumatologen wie zurzeit tätig, um die Bevölkerung ausreichend gut zu versorgen. Das zeigt das aktuelle Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) zur Versorgung in ihrem Fachbereich.
Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Prof. Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel.
In Berlin wurden "Inflammation Lectures“ als neue Vortragsserie am Leibniz-Institut Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) eingerichtet.