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Jedes Jahr erhalten rund 370.000 Deutsche ein neues Knie- oder Hüftgelenk. Plastikschablonen aus dem 3D-Drucker helfen dabei, das Gelenk korrekt zu positionieren, was die Funktion und Passgenauigkeit der Endoprothese deutlich verbessert.
Mit Herzschrittmacher oder Hüftimplantaten ins MRT? Für die Prüfung, ob ein Implantat für MRT-Untersuchungen geeignet ist, und damit eine sichere Untersuchung beim Träger gewährleistet werden kann, hat die OTH Amberg-Weiden im Rahmen eines Forschungsprojekts neue Testmethoden entwickelt.    
Shared decision making (SDM) ist ein Modell, in dem Arzt und Patient vertrauensvoll zu einer gemeinsamen Therapieentscheidung kommen. Welche Voraussetzungen hierfür nötig und welche Maßnahmen denkbar sind, diskutieren Experten auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.
Forscher des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schufen das Stammzellenarchiv „Haplobank". Diese lässt sich nutzen, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert 3D-Druck-Forschung an der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg zur Herstellung von lebendem, künstlichem Gewebe.
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Die erhöhte Infektionsrate nach Rückenmarksverletzungen wird durch eine direkte Fehlsteuerung des geschädigten Nervensystems verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt ein deutsch-amerikanisches Forscherteam.
Das Würzburger Translationszentrum „Regenerative Therapien“ darf im Einklang mit dem Arzneimittelgesetz auf biotechnologischem Weg neuartige Gewebeprodukte herstellen: Mit den aus Nasenknorpel gewonnenen Implantaten können Knorpeldefekte im Knie geheilt werden.
Die Fraunhofer-Institute FEP und IWU bündeln ihre Kompetenzen, um eine neue Generation von Implantaten weiter voran zu treiben und langlebige Implantate zu entwickeln, die länger im Körper bleiben können.
Vom 07. bis 09. September 2017 findet in München der im deutschsprachigen Raum größte Ärztekongress für Gelenkmedizin statt: Der Jahreskongress der Fachgesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie – in diesem Jahr unter dem Motto „Visionen".
Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen ERC-Starting-Grant: Ihr Projekt „BloodANDbone“ wird mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre gefördert.