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Jedes Jahr erhalten rund 370.000 Deutsche ein neues Knie- oder Hüftgelenk. Plastikschablonen aus dem 3D-Drucker helfen dabei, das Gelenk korrekt zu positionieren, was die Funktion und Passgenauigkeit der Endoprothese deutlich verbessert.
Mit Herzschrittmacher oder Hüftimplantaten ins MRT? Für die Prüfung, ob ein Implantat für MRT-Untersuchungen geeignet ist, und damit eine sichere Untersuchung beim Träger gewährleistet werden kann, hat die OTH Amberg-Weiden im Rahmen eines Forschungsprojekts neue Testmethoden entwickelt.    
Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. weisen anlässlich des Welt-Rheuma-Tags am 12. Oktober darauf hin, dass eine Reduktion der medikamentösen Therapie sich für einen Teil der Patienten  eignet. Ein kontrolliertes, ärztlich begleitetes Absetzen könne zu mehr Lebensqualität und weniger Nebenwirkungen führen.
Patienten mit Nervenschmerzen reagieren häufig überempfindlich auf Kälte und empfinden manchmal schon bei einem leichten Luftzug starke Schmerzen. Verantwortlich dafür sind Eiweiße der Zelloberfläche der Nerven, die die Nervensignale um ein Vielfaches steigern und zu der unangenehmen Wahrnehmung führen.
Shared decision making (SDM) ist ein Modell, in dem Arzt und Patient vertrauensvoll zu einer gemeinsamen Therapieentscheidung kommen. Welche Voraussetzungen hierfür nötig und welche Maßnahmen denkbar sind, diskutieren Experten auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.
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Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Das Gegenteil ist der Fall: In der Regel wird erst operiert, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind.
Seit Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes setzen viele Schmerzpatienten ihre Hoffnung auf cannabisbasierte Arzneimittel. Schmerzexperten betonen jedoch, dass für viele Indikationen noch keine ausreichende Evidenz für cannabisbasierte Arzneimittel besteht.
Forscher des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schufen das Stammzellenarchiv „Haplobank". Diese lässt sich nutzen, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert 3D-Druck-Forschung an der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg zur Herstellung von lebendem, künstlichem Gewebe.
Die erhöhte Infektionsrate nach Rückenmarksverletzungen wird durch eine direkte Fehlsteuerung des geschädigten Nervensystems verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt ein deutsch-amerikanisches Forscherteam.