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Die Augenheilkunde hat den großen Vorteil, dass sie ihr Untersuchungsobjekt direkt betrachten kann. Wird eine Sehstörung jedoch durch eine Erkrankung der Sehbahn oder Sehrinde verursacht, geht dieser Vorteil verloren.
Prof. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen) wird in diesem Jahr als Expertin für Sehbahnerkrankungen und visuelle Rehabilitation mit der Elfriede-Aulhorn-Vorlesung geehrt.
Wissenschaftler der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn haben anhand der Signalverarbeitung von Sehreizen neue Erkenntnisse über die Grenze zwischen „bewusst“ und „unbewusst“ gewonnen.
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben herausgefunden, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum das Nervenfasernetzes im Gehirn leitet. Ein Beispiel ist die Verbindung zwischen Netzhaut und Gehirn.
Dass Wahrnehmungen nicht immer der Realität entsprechen, ist bekannt. Neu aber ist die Erkenntnis, dass diese Wahrnehmungen nicht nur unterbewusst hingenommen, sondern im Vergleich zu verlässlichen Informationen sogar bevorzugt werden.
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Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat weitere Details zur synaptischen Verschaltung der Großhirnrinde geklärt.
Ein wichtiges Puzzleteil zur Beantwortung der Frage, warum Nerven des zentralen und peripheren Nervensystems ein unterschiedliches Regenerationspotenzial besitzen, haben Düsseldorfer Forscher gefunden.
Erstmals ist ein europäischer Forscher mit dem weltweit höchstdotierten Preis für bahnbrechende mathematische Beiträge zum Verständnis des Gehirns ausgezeichnet worden.
Schwindelgefühle und Gangunsicherheit bei älteren Patienten werden häufig als hinzunehmende Begleiterscheinung des Alters abgetan. Richtig diagnostizierte Schwindelsyndrome haben jedoch eine gute Prognose und können oft  behandelt werden.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen und stellt zur Erforschung von Synapsen und die Entwicklung einer computergestützten Synapsen-Simulation rund neun Millionen Euro bereit.