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Therapie der trockenen AMD
Für die trockene Spätform der AMD gibt es bislang keine Therapiemöglichkeit. Wissenschaftler unter Federführung der Universitäts-Augenklinik Bonn untersuchen nun in einer präklinischen Studie die Eignung eines neuen Hemmstoffs, der die Entzündung in der Netzhaut bei AMD stoppen soll.
Zum „Welttag des Sehens“ am 12. Oktober  und „Tag des weißen Stocks“ am 15. Oktober fordert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe* mehr barrierefreie Hilfsmittel für Diabetiker mit Netzhautschäden.
Der Wissenschaftspreis der Stiftung Auge geht in diesem Jahr an Dr. rer. nat. Johanna Meyer von der Universitäts-Augenklinik Bonn.
Das MACUSTAR-Projekt zur intermediären AMD, koordiniert von der Universitäts-Augenklinik Bonn, wird im Rahmen des IMI2-Programms der EU mit 16 Millionen Euro gefördert.
Deutlich weniger Arzttermine - das dürfte für die meisten AMD-Patienten genauso wichtig sein, wie das Aufhalten oder zumindest Verlangsamen des Visusverlustes.
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Die Zulassung der ersten Gentherapie am Auge könnte bald erfolgen. Darauf machte Prof. Birgit Lorenz, Direktorin der Universitäts-Augenklinik Gießen, anlässlich des DOG-Kongresses aufmerksam.
Die PRO RETINA Deutschland – Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen – veranstaltet im Vorfeld des 115. DOG-Kongresses ein Patientensymposium in Berlin.
Dr. Wolf M. Harmening von der Universitäts-Augenklinik Bonn hat zusammen mit US-Kollegen das Farbsehen anhand einzelner Sinneszellen im menschlichen Auge untersucht.
Die Angiogenesis Foundation hatte Retina-Spezialisten, Patientenvertreter, Pflegebeauftragte und Interessensvertreter nach Boston, Massachusetts, eingeladen, um Strategien zur dauerhaften Visus-Verbesserung für AMD-Patienten aufzuzeigen.
Zwei Nachwuchswissenschaftler der Universitäts-Augenklinik Bonn sind während des Jahreskongresses der Deutschen Retinologischen Gesellschaft (RG) mit Förderpreisen ausgezeichnet worden.