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Ärzteverbände zum Honorarbeschluss 2018
Nachdem das Ergebnis der Honorarverhandlungen für die Vertragsärzte bekannt ist, melden sich Ärzteverbände mit massiver Kritik zu Wort. Da keine Einigung zwischen KBV und GKV-Spitzenverband möglich war, hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss* entschieden.
Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
In einer gemeinsamen Erklärung zur Bundestagswahl betonen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, dass sie sehr wohl Reformen des Gesundheitssystems unterstützen, einen Systemwechsel aber strikt ablehnen.
Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) fordert von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mehr Einsatz für die fachärztliche Grundversorgung. Die Entbudgetierung solle angesichts alarmierender Zahlen aus der Versichertenbefragung zentral bei den aktuellen Honorarverhandlungen sein.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die Ergebnisse zweier Versicherten-Befragungen zur Bewertung der ambulanten Versorgung  durch Fach- und Hausärzte vorgestellt.
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Eine Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) unter mehr als 1200 niedergelassenen Fach- und Hausärzten zeigt, dass sich die Mehrheit der Befragten keine zweite Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wünscht.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat im Vorfeld der Bundestagswahl sechs Parteien zu Themen der fachärztlichen Versorgung in Klinik und Praxis befragt.
Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) wird zum Jahresende ihre freiwillige Niederlassungs- und Nachwuchs­förderung einstellen.
Der Medizinische Fakultätentag (MFT) schlägt als Kriterien für die Medizinstudienplatzvergabe weiterhin den Numerus Clausus (NC) sowie ergänzende zentrale Testverfahren vor.
Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Darauf machte der Marburger Bund (MB) jetzt aufmerksam.