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Tumore im Kopf- und Halsbereich
Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt
Am 11. Oktober wurde in Martinsried bei München der diesjährige m4 Award verliehen. Unter den Gewinnern sind auch Dr. Bettina Proneth, Dr. Marcus Conrad und Dr. José Pedro Friedmann Angeli vom Institut für Entwicklungsgenetik (IDG) am Helmholtz Zentrum München.
ASH COMPACT - einziger von der ASH® lizenzierter deutscher Online-Service - informiert Hämatologen bereits zum sechsten Mal in Folge zu den neuesten Studienergebnissen und Highlights des ASH Annual Meeting. 14 Experten bereiten vor Ort interessante Vorträge auf und analysieren aktuelle Forschungsdaten hinsichtlich der Bedeutung für die klinische Praxis. 
Werden die neuen Immuntherapeutika beim fortgeschrittenen Harnblasenkarzinom die Chemotherapie verdrängen? Darüber diskutierten Experten beim 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) am 20.09.2017 in Dresden.
Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten zusammen mit Experten des Klinikums Dortmund nachweisen, dass sich durch eine minimalinvasive Technik Zellen von Patienten mit Harnblasenkrebs in verwertbarer Menge für Genexpressionsanalysen gewinnen lassen.
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Patienten mit Nervenschmerzen reagieren häufig überempfindlich auf Kälte und empfinden manchmal schon bei einem leichten Luftzug starke Schmerzen. Verantwortlich dafür sind Eiweiße der Zelloberfläche der Nerven, die die Nervensignale um ein Vielfaches steigern und zu der unangenehmen Wahrnehmung führen.
Für viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ist es hilfreich, über die medizinische Therapie hinaus weitere Angebote zu nutzen und selbst aktiv zu werden. Doch was genau erleichtert Betroffenen den Umgang mit der Erkrankung? 
Ein teures Scheinmedikament verursacht im Test stärkere Nebenwirkungen als ein günstiges. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben diese Zusammenhänge jetzt in einer Studie untersucht; ihre Ergebnisse erscheinen am Freitag im renommierten Fachmagazin Science.
Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert des Blutfarbstoffs Hämoglobin überschritten wird, signalisieren die Tests ein positives Ergebnis. 
Stuttgarter Forscher präsentieren ein neues Verfahren zur Untersuchung epigenetischer Informationen an lebenden Zellen.