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Mehr als 100 Symposien des Deutschen Schmerzkongresses in Mannheim werden ab heute live übertragen.
Prof. Steffi G. Riedel-Heller (Universitätsklinikum Leipzig) ist mit dem diesjährigen Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse-Breuer-Stiftung ausgezeichnet worden.
Der Nobelpreisträger und norwegische Neurowissenschaftler Edvard Moser wird ab Januar 2018 als Einstein BIH Visiting Fellow ein neues Labor am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) aufbauen.
Anfang Oktober hat Petra Ritter die BIH Johanna Quandt-Professur für Gehirnsimulationen am Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin angetreten.
Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt.
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Prof. Andrea Kühn, Berlin, und Prof. Günther U. Höglinger, München, teilen sich in diesem Jahr den Dingebauer-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Erforschung der Parkinson-Krankheit und anderer degenerativer Erkrankungen des Nervensystems.
Die Auszeichnung und Zuwendung der Prof. Klaus Thiemann-Stiftung geht 2017 an Dr. Laura de Boni, Postdoc am Institut für Rekonstruktive Neurobiologie Bonn und der Klinik für Neurologie.
Für Fortschritte bei der Erforschung der Friedreich-Ataxie ist Prof. Kathrin Reetz, Oberärztin der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, auf dem DGN-Kongress mit dem Heinrich Pette-Preis ausgezeichnet worden.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina würdigt die Neurowissenschaftlerin Elisabeth Binder mit der diesjährigen Carus-Medaille. Die Auszeichnung wird am 22. September 2017 in Halle (Saale) überreicht.
Um die Rolle der Inselrinde bei der Entstehung von Angsterkrankungen zu untersuchen, erhält Dr. Nadine Gogolla vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried einen ERC-Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.