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Therapie des Schlaganfalls
Das Zeitfenster zur Durchführung einer Thrombektomie nach Schlaganfall ist deutlich größer als bisher angenommen. Damit können künftig auch mehr Patienten von der Methode profitieren. Dies zeigen aktuelle Studien, die Prof. Hans-Christoph Diener auf dem DGN-Kongress in Leipzig präsentierte.
Patienten, die nach einem Schlaganfall ihre Füße nicht mehr richtig heben und normal laufen können, kann eine aktive Prothese helfen. Sie verbessert nicht nur das Gangbild der Betroffenen, sondern bewirkt auch, dass sich deren Gehirn funktionell neu organisiert.
Nach einem Schlaganfall scheitern viele Menschen an täglichen Handgriffen im Haushalt. Der Grund dafür sind Lähmungen, die sich auf die feinmotorischen Fähigkeiten auswirken. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) haben eine klassische Testmethode ermöglicht bessere Diagnose und gezieltere Therapie nach einem Schlaganfall
Im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) startet eine neue klinische Studie zur häuslichen Früherkennung von Vorhofflimmern (VHF).
Tritt während einer OP am Herzen ein Schlaganfall auf, bedeutet das für den Patienten häufig Invalidität oder gar den Tod. Mediziner der Klinik für Innere Medizin II um Professor Dr. Wolfgang Rottbauer konnten nun in einer Studie nachweisen, dass ein während eines perkutanen Aortenklappenersatzes (TAVI; Transkatheter-Aortenklappen-Implantation) zusätzlich verwendetes Doppelfiltersystem drastisch das Risiko senkt, dass der Patient während oder nach dem Eingriff einen Schlaganfall erleidet.
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Schlaganfallexperten der „European Stroke Conference ESC“ bei der European Society of Cardiology (ESC) in Barcelona
Mit dem morgen stattfindenden Welttag des Gehirns will die Weltföderation für Neurologie in diesem Jahr das Bewusstsein für den Schlaganfall fördern.
Nach einem Schlaganfall treten häufig Sprachprobleme auf. In manchen Fällen können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch für immer verloren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun eine mögliche Erklärung dafür gefunden.
„Zeit ist Hirn“ heißt es bei einem akuten Schlaganfall. Denn ohne Blut- und Sauerstoffversorgung sterben pro Minute etwa zwei Millionen der rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn ab. 
Einem kürzlich ergangenen Urteil zufolge ist bei einem moderaten Schlaganfall ohne weitere Besonderheiten (NIH Score 5-15) eine neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden nicht erforderlich. Dem widersprechen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in einer gemeinsamen Stellungnahme.