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Führende Wissenschaftler stellen auf dem Weltkongress der Psychiatrie in Berlin zukunftsweisende Forschungsansätze vor, von welchen Patienten schon bald profitieren könnten. Dafür fordert die DGPPN ein Umdenken in der psychiatrischen Forschungsförderung.
Stress und Angst scheinen mit epigenetischen Veränderungen einherzugehen, die nicht nur das Gehirn, sondern auch das Immunsystem beeinflussen. Das haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie nachgewiesen.
Erkrankungen wie Depressionen und Demenzen unterbrechen die normale Kommunikation zwischen Nervenzellen. Während dieser Zeit bilden sich neue Kontakte und die Nervenzellen-Netzwerke werden hypersensitiv, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.
Menschen mit Suizidgedanken kann die Berichterstattung über Suizide helfen, wenn sie auf die Überwindung von Krisen fokussiert.
Ängste zu verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.
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Die Interdisziplinäre Task-Force der DGPPN legt Standards für den Maßregelvollzug vor.
Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentraining erzielt als Therapieform bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) genauso gute Erfolge wie ein Neurofeedback-Training. Dies geht aus einer Studie Tübinger Wissenschaftler hervor.
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ihre Muster-Weiterbildungsordnung der Psychologischen Psychotherapeuten erweitert und bietet nun eine Weiterbildung „Psychotherapie bei Diabetes“ an. 
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nachgewiesen, dass aufgrund erhöhter Entzündungswerte während der Schwangerschaft Veränderungen im Gehirn des Ungeborenen entstehen können.
Viele Flüchtlinge aus Krisenregionen benötigen aufgrund erlittener traumatischer Erlebnisse eine Psychotherapie. Doch die Unsicherheit über das Bleiberecht erschwert den Behandlungserfolg erheblich. Darauf weist die Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) hin.