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Studie an Hefezellen
Forscher der ETH Zürich haben entdeckt, dass die Bildung von Protein-Aggregaten in Hefezellen umkehrbar ist. Das wirft auch ein neues Licht auf Krankheiten des Menschen, die auf solche Aggregate zurückgeführt werden.
Forscher der University of Auckland und der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben anatomische Veränderungen im Riechkolben von Parkinson-Patienten gefunden, die für den frühen Verlust des Geruchssinns verantwortlich sind.
Testosteron ist kein wirksames Mittel gegen Demenzkrankheiten. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) hin. Wichtig sei velmehr die Vorbeugung in der jungen und mittleren Lebensphase durch ein körperlich, geistig und sozial aktives Leben.
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Halle (Saale) haben auf dem zurückliegenden Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Leipzig ein neues Konzept zur Entstehung von Multipler Sklerose vorgestellt.
Die neuen MS-Diagnosekriterien sowie die Immuntherapie der MS unter Berücksichtigung jüngst zugelassener und vor der Zulassung stehender Medikamente erfordern eine Überarbeitung der Leitlinie. Erstmals werden an diesem Prozess auch Patientenvertreter teilhaben. Dies kündigte Prof. Bernhard Hemmer auf dem DGN-Kongress in Leipzig an.
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Bestimmte Asthma-Medikamente reduzieren möglicherweise das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine in „Science“ veröffentlichte Studie. Die Ergebnisse werden auch auf dem DGN-Kongress in Leipzig diskutiert.
Fahrradfahren unterdrückt bei Morbus Parkinson pathologische Signale im beta-Band. Zusätzlich haben Neurowissenschaftler bei Patienten, die unter dem sogenannten Freezing leiden, ein "Störsignal" in den Basalganglien entdeckt.
Genetisch veränderte Mäuse liefern den ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können.
Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt.
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie haben mittels Kryo-Elektronentomographie ein hochauflösendes, dreidimensionales Modell der für die Huntington-Krankheit verantwortlichen Aggregate erstellt.