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Forscherinnen der Goethe-Universität Frankfurt haben herausgefunden, wie drei Schlüsselmoleküle die Prozesse des Lernens und Erinnerns steuern. Daraus ergeben sich auch neue Anhaltspunkte für die Alzheimer-Therapie.
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben eine Methode erarbeitet, um Stammzellen in Nervenzellen differenzieren zu lassen.
Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat erstmals den Zusammenhang zwischen wohnortnaher Natur und der Hirngesundheit von Großstädtern untersucht. Das Ergebnis könnte auch für die Städteplanung relevant sein.
Führende Wissenschaftler stellen auf dem Weltkongress der Psychiatrie in Berlin zukunftsweisende Forschungsansätze vor, von welchen Patienten schon bald profitieren könnten. Dafür fordert die DGPPN ein Umdenken in der psychiatrischen Forschungsförderung.
Patienten mit Nervenschmerzen reagieren häufig überempfindlich auf Kälte und empfinden manchmal schon bei einem leichten Luftzug starke Schmerzen. Verantwortlich dafür sind Eiweiße der Zelloberfläche der Nerven, die die Nervensignale um ein Vielfaches steigern und zu der unangenehmen Wahrnehmung führen.
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Shared decision making (SDM) ist ein Modell, in dem Arzt und Patient vertrauensvoll zu einer gemeinsamen Therapieentscheidung kommen. Welche Voraussetzungen hierfür nötig und welche Maßnahmen denkbar sind, diskutieren Experten auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.
Forscher der ETH Zürich haben entdeckt, dass die Bildung von Protein-Aggregaten in Hefezellen umkehrbar ist. Das wirft auch ein neues Licht auf Krankheiten des Menschen, die auf solche Aggregate zurückgeführt werden.
Mutationen in einem bestimmten Gen können Epilepsie auslösen. Die Art der Mutation ist dabei ganz wesentlich für die Behandlung von Patienten. Darauf weist Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in Tübingen anlässlich des heutigen Tages der Epilepsie hin.
Wissenschaftlern vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, ein Mikroskop zu entwickeln, das es erstmals erlaubt, neuronale Aktivitäten des Modellorganismus Zebrafisch zu beobachten, während dieser sich frei bewegt.
Neuropsychologen der Ruhr-Universität Bochum haben Computerspieler und andere Probanden bei einer Lernaufgabe gegeneinander antreten lassen. Die Gamer schnitten dabei signifikant besser ab und zeigten während des Tests eine höhere Aktivität im Hippocampus.