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Seit Anfang Oktober dieses Jahres beschreitet die Schön Klinik in Prien am Chiemsee neue Wege in der Therapie von Ess-Störungen: Eine App wird erstmals regulärer Bestandteil der stationären Therapie.
Schnelles Nachschlagen von leitliniengerechtem Expertenwissen – das ist jetzt mit einer von der DGPPN entwickelten App möglich.
Mit einer Gesamtsumme von mehr als 1,9 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die weltweit bislang größte multizentrische Studie zur Psychotherapie der Altersdepression.
Das Institut für Community Medicine und die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Greifswald sind für das Projekt „Regionale telemedizinische Versorgung in der Psychiatrie“ mit dem MSD Gesundheitspreis ausgezeichnet worden.
Über eine Crowdfundig-Kampagne finanzieren Neurochirurgen des Inselspitals Bern einen Wettbewerb zur Entwicklung eines Mikroskops, mit dem sich gesundes und Tumorgewebe besser unterscheiden lassen.
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Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg (KVBB) wendet sich mit einer Resolution gegen die Implementierung des gegenwärtig auf Bundesebene geplanten Kompetenzkataloges zur Ausbildung zum Physician Assistant.
Das schafft kein Arzt ohne Hilfsmittel: Dosierungen, spezifische Indikationen und Kontraindikationen von tausenden Medikamenten durchsuchen, Wechselwirkungen prüfen und die individuell beste Kombination für den Patienten zusammenstellen. 
Um die genauen Entstehungsmechanismen von Morbus Alzheimer und die damit verbundenen Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke genauer zu erforschen, erhält das interdisziplinäre Forschungskonsortium HiPSTAR Fördermittel in Höhe von 1,7 Millionen Euro.
Die Neurologische Universitätsklinik Essen baut ihr Behandlungsangebot weiter aus und richtet eine Abteilung für Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom und anderen neurodegenerativen Erkrankungen ein.
Wenn Ärzte ihren Patienten einfühlsam begegnen, wirkt sich das unmittelbar auf die Gesundheit der Behandelten aus. Frauen wirken empathischer als ihre männlichen Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern aus Coburg, München, Oxford und Vilnius.