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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
Die Autosomal Rezessive Polyzystische Nierenerkrankung (ARPKD) zeigt sich meist schon bei der Geburt oder im frühen Kindesalter und verläuft besonders schwer. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit deutschen und internationalen Kollegen eine Ursache für die gestörte Nierenfunktion gefunden.
Prof. Markus Neuhäuser, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Technik am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz, wurde vom Bundesministerium für Gesundheit erneut in die Expertengruppe Off-Label Fachbereich Innere Medizin berufen.
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
Forschende der Universität Zürich (UZH) haben herausgefunden, welche Gen-Mutationen für die Entstehung eines Nierenkarzinoms mitverantwortlich sind. Das von ihnen neu entwickelte Mausmodell ermögliche wichtige Fortschritte in der Erforschung und Behandlung dieser Krebsart, so die Wissenschaftler.
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Bei zuvor unbehandelten Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) sind periodische, ausgedehnte Unterbrechungen der Sunitinibtherapie möglich, ohne die klinische Wirksamkeit zu gefährden.
In seinem Jahresbericht zieht das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. eine positive Bilanz für 2016.
Bei Jugendlichen mit Hinweisen auf eine präoperative Nierenerkrankung verbessern sich nach einem bariatrischen Eingriff frühe Nierenanomalien. Nierenerkrankungen sollten deshalb als Selektionskriterien für einen bariatrischen Eingriff bei schwer adipösen Jugendlichen, die mit einer konservativen Therapie nicht abnehmen, in Betracht gezogen werden. Dies konstatieren die Autoren einer prospektiven US-Studie.
Erweiterte Spenderkriterien machen heutzutage wichtige Ressourcen für Nierentransplantationen zugänglich. Eine retrospektive Studie aus Italien zeigt, dass die Rate an Nieren, die nicht für eine Transplantation geeignet sind, und die Langzeit-Outcomes bei Nierentransplantationen mit Spendern im Alter von 50 bis 79 Jahren gleich sind.
Wissenschaftler der Universität Greifswald sind in den zellulären Mikrokosmos der Nieren eingedrungen. Sie konnten dabei nachweisen, dass die für die Blutfiltration notwendigen Füßchenzellen der Niere, die sogenannten Podozyten nicht, wie oft angenommen, wandern.