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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
Immer häufiger wird eine Dialysebehandlung abgebrochen, wenn der subjektive Nutzen der Lebensverlängerung deutlich geringer ist als das Leiden. Die Behandlung wird rein palliativ, der Nephrologe und das Pflegepersonal leisten passive Sterbehilfe. Der Patient stirbt innerhalb von acht bis zehn Tagen. Wie sollte sich das Behandlungsteam im Entscheidungsprozess und während der letzten Lebenstage verhalten?
​Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung und Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Schlaganfallrisiko. Da sie außerdem sehr anfällig für Blutungen sind, ist aber eine Schlaganfallprävention mit oralen Antikoagulanzien problematisch. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.  führt eine Studie durch, um die Sicherheit einer oralen Antikoagulation mit einem nicht-Vitamin K-abhängigen oralen Antikoagulans bei diesen Patienten zu überprüfen.
Rund 16.500 Neuerkrankungen an Nierenkrebs erwartete das Robert-Koch-Institut für 2016. Früh erkannt, lassen sich Nierentumoren heute gut behandeln und die Prognose für die meisten Patienten ist günstig.
Der Weg zum Erwachsenwerden ist oftmals mit vielen Fragen und emotionalen Hürden verbunden. Für chronisch nierenkranke Jugendliche kommen weitere Bedürfnisse, Ängste und Belastungen hinzu. Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. hat im Rahmen seines Transferprogramms „endlich erwachsen" nun ein Nierenhandbuch als praktischen Ratgeber für diese Lebensphase veröffentlicht.
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Patienten, die häufiger dialysiert werden, haben eine bessere gesundheitsbezogene Lebensqualität als diejenigen, die mit einer konventionellen Hämodialysetherapie behandelt werden, wie eine randomisierte Studie aus Kanada zeigt.
Ein Forscherteam an der Columbia University, New York, hat einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der genetischen Ursachen von Nierendefekten beim DiGeorge-Syndrom geleistet. 
Eine Studie aus den Niederlanden zeigt, dass der Verzicht auf eine Prophylaxe im Hinblick auf die Prävention kontrastmittelinduzierter Nephropathien der Verabreichung einer Prophylaxe nicht unterlegen ist und zudem Kosten spart.
Eine englische Studie belegt, dass eine einzige basale Messung von Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEAS) bei der Detektion von SHC bei Patienten mit Nebennieren-Inzidentalomen eine vergleichbare Sensitivität und höhere Spezifität bietet als der Goldstandard 1-mg-Dexamethason-Suppressionstest (DST).
Das derzeitige Vorgehen bei der Ermittlung der zu verordnenden Dialysedosis (Kt/V) – die Verwendung des Gesamtkörperwassers als normalisierenden Faktor – birgt die Gefahr einer zu gering dosierten Dialysetherapie bei Frauen, Männern von kleiner Körpergröße und spezifischen Subgruppen von Patienten, wie eine britische Studie zeigt.