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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
Für Menschen mit erhöhtem Blutdruck empfiehlt die Deutsche Hochdruckliga e.V. Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention die sogenannte DASH-Diät. Diese hat bereits in früheren Studien eine blutdrucksenkende Wirkung erzielt und kann den Einsatz von Medikamenten sinnvoll unterstützen.
Die Arbeitsgruppe „European Renal Nutrition“ der „European Renal Association–European Dialysis Transplant Association“ (ERA-EDTA) diskutiertdie Vor- und Nachteile der mediterranen Ernährung bei Nierenpatienten. Grundsätzlich empfiehlt sie diese Diät. Allerdings sollten bei nierenkranken Patientenregelmäßig die Laborparameter überprüft werden, und zwar insbesondere die Serumkaliumwerte. 
Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) kann jetzt mit der medizinischen Prüfung zur Vorbereitung der Nierentransplantation für den dialysepflichtigen syrischen Flüchtling Basel H. beginnen. Dies ist das Ergebnis der juristischen Prüfung durch das UKD, nachdem der Klinik nun erstmals die notwendigen Dokumente vollständig vorgelegt wurden. 
 Eingeschränkte Nierenfunktion als bisher unterschätzte Ursache / Albuminausscheidung: Was bisher als Normalwert gilt, ist bereits Risikofaktor / 800.000 StudienteilnehmerInnen weltweit untersucht
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Die DENERHTN (Renal Denervation for Hypertension)-Studie zeigt dass eine renale Denervation als Ergänzung zu einer standardisierten antihypertensiven Therapie bei resistenter Hypertonie den ambulanten 24-Stunden-Blutdruck gleichmäßig senkt. Der nächtliche systolische Blutdruck und die Variabilität sind Prädiktoren des Blutdruckansprechens auf die renale Denervation.
In einer retrospektiven Studie in Taiwan war Harnsäure mit einem Versagen der Dialysetechnik bei Patienten mit Peritonealdialyse assoziiert. Patienten, die eine kontinuierliche, ambulante Peritonealdialyse durchführen und eine Hyperurikämie aufweisen, sollten engmaschig überwacht werden, raten die Autoren.
Eine randomisierte Crossover-Studie aus den USA zeigt, dass eine natriumreduzierte Diät bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung im Stadium 3–4 (CKD 3–4) zu klinisch und statistisch signifikanten Verbesserungen des Blutdruckes und des Hydrierungsstatus führt.
Die histologische Einstufung der ANCA-assoziierten Glomerulonephritis (GN) ist in Kombination mit Serumkreatinin und -albumin sowie dem Therapieregime assoziiert mit dem renalen Outcome, wie eine Studie aus China zeigt.
Der Beginn mit der Dialyse ist bei Patienten mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung mit Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit verbunden. Betroffen ist einer US-Studie zufolge aber nur die exekutive Funktion, andere Aspekte der Kognition bleiben unbeeinflusst.