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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
Professor Bernhard K. Krämer, Mannheim, Kongresspräsident der 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN): „Bluthochdruck ist eine komplexe Erkrankung. Die moderne Therapie muss daher risikoadaptiert und stärker individualisiert erfolgen.“
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes für Klinische Chemie und Pathobiochemie (IKCP) der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg veröffentlichten im Journal of American Society of Nephrology (JASN) einen potentiell neuen Therapieansatz der diabetischen Nephropathie.
Im August publizierte Daten zeigen: Bei 65% der Hochdruckpatienten ist der Blutdruck nicht ausreichend kontrolliert. Nicht immer steckt eine „echte“ Therapieresistenz dahinter, erklärte Professor Martin Hausberg, Karlsruhe, auf der 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. 
Am Donnerstag wurde die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Mannheim eröffnet – der größte deutschsprachige Kongress der Nierenheilkunde. Die Kongresspräsidenten, Prof. Dr. Bernhard K. Krämer, Mannheim, und Prof. Dr. Martin Hausberg, Karlsruhe, rechnen mit mehr als 2.000 Besuchern. 
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Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hält knapp zwei Jahre nach Erscheinen der amerikanischen SPRINT-Studie aufgrund der aktuellen Datenlage an moderaten Zielwerten fest und betont die Notwendigkeit von exakten Messungen. 
Bei Patienten mit IgA-Nephropathie reduziert TRF-Budesonid 16 mg/Tag zusätzlich zu einer optimierten RAS-Blockade die Proteinurie, wie eine randomisierte, placebokontrollierte Phase-IIb-Studie zeigt.
Eine Analyse des European Society for Paediatric Nephrology/European Renal Association-European Dialysis and Transplant Association (ESPN/ERA-EDTA)-Registers zeigt, dass hinsichtlich der Mortalitätsraten bei Kindern, die eine Nierenersatztherapie erhalten, beträchtliche Unterschiede zwischen den europäischen Ländern bestehen. 
Einer britischen Studie zufolge hat sich für die Behandlung von Harnsteinen die Ureteroskopie (URS) als beliebteste Methode weltweit etabliert.
Am Universitätsklinikum Frankfurt wurden an einem Tag vier Nieren transplantiert. Jetzt steht fest: Alle Patienten haben ihre neuen Organe gut angenommen.