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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
In einer multizentrischen Kohortenstudie mit 2620 Nierentransplantationspatienten aus Korea hatten diejenigen Organempfänger, die nach der Transplantation eine Hyperurikämie aufwiesen, ein erhöhtes Risiko für Transplantatversagen.
Eine Studie aus Slowenien zeigt eine Assoziation zwischen der Harnsäurekonzentration und dem Langzeitüberleben von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD). Hyperurikämie sei direkt mit einer höheren Mortalität assoziiert gewesen, berichten die Autoren.
Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) ist ein Maß für die Funktion aller Nephrone. Die Einzel-Nephron-GFR gibt dagegen Auskunft über die Funktion einzelner Nephrone. Wie steht die Einzel-Nephron-GFR bei Menschen in Beziehung zu demografischen und klinischen Eigenschaften sowie Nierenbiopsiebefunden?
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.
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30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes für Klinische Chemie und Pathobiochemie (IKCP) der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg veröffentlichten im Journal of American Society of Nephrology (JASN) einen potentiell neuen Therapieansatz der diabetischen Nephropathie.
Bei Patienten mit IgA-Nephropathie reduziert TRF-Budesonid 16 mg/Tag zusätzlich zu einer optimierten RAS-Blockade die Proteinurie, wie eine randomisierte, placebokontrollierte Phase-IIb-Studie zeigt.
Einer britischen Studie zufolge hat sich für die Behandlung von Harnsteinen die Ureteroskopie (URS) als beliebteste Methode weltweit etabliert.
Ein Zielblutdruck unterhalb des derzeitigen Standards hat bei nicht diabetischen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) im Hinblick auf die renalen Outcomes offenbar keinen zusätzlichen Nutzen im Vergleich zur Standardtherapie.