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Foto: © VadimGuzhva, Fotolia.com
Anthropometrische Maße des Körperfettes wie Taillenumfang (WC) und Body-Mass-Index (BMI) ermöglichen bei älteren Menschen offenbar ebenso konsistente Schätzungen des Risikos für eine Abnahme der Nierenfunktion wie computertomographische Maße, berichten mexikanische Forscher.
In einer multizentrischen Kohortenstudie mit 2620 Nierentransplantationspatienten aus Korea hatten diejenigen Organempfänger, die nach der Transplantation eine Hyperurikämie aufwiesen, ein erhöhtes Risiko für Transplantatversagen.
Eine Studie aus Slowenien zeigt eine Assoziation zwischen der Harnsäurekonzentration und dem Langzeitüberleben von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD). Hyperurikämie sei direkt mit einer höheren Mortalität assoziiert gewesen, berichten die Autoren.
Am 18. Oktober 2017 lädt das KfH‐Nierenzentrum Bonn um 18.00 Uhr zur Eröffnung der neuen Kunstausstellung mit Werken von Christoph Lechtenböhmer und Anett Lück in die Sigmund-Freud-Straße 25 ein. Mit der neuen Ausstellung wird die Reihe „Kunst im KfH“ fortgesetzt, in der regelmäßig Werke regionaler Künstler im KfH-Nierenzentrum Bonn präsentiert werden. 
Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München haben einen Stoff im Blut identifiziert, mit dem sich die Überlebensaussichten von Nierenkranken, die Dialyse benötigen, vorhersagen lassen. 
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Eine Katheterbehandlung, die Nervenbahnen in den Wänden der Nierenarterien verödet und damit eine chronische Stresswirkung durchbricht, hat in einer Studie den Blutdruck ohne die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten dauerhaft gesenkt und damit die prinzipielle Wirksamkeit des Verfahrens bestätigt.
Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) ist ein Maß für die Funktion aller Nephrone. Die Einzel-Nephron-GFR gibt dagegen Auskunft über die Funktion einzelner Nephrone. Wie steht die Einzel-Nephron-GFR bei Menschen in Beziehung zu demografischen und klinischen Eigenschaften sowie Nierenbiopsiebefunden?
Nach langem Warten auf eine Spenderniere verpasst 49-jährige Lingenerin beinahe das lebensrettende Organ: Ihr Kater hatte das Telefon stumm gestellt.
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.
30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.