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Metabolisches Syndrom bei Kindern
Übergewicht, Bluthochdruck, Insulinresistenz und ein gestörter Fettstoffwechsel sind die vier Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, von dem immer häufiger bereits Kinder betroffen sind. Um möglichst früh geeignete therapeutische Maßnahmen einleiten zu können, ist es daher wichtig, betroffene Kinder rechtzeitig zu identifizieren und eine verlässliche Diagnose zu stellen.
Am ersten Oktober 2017 entfiel die Zuckermarktordnung für Rübenzucker und praktisch zeitgleich läuft Ende September die Quotenregelung für Isoglukose aus, deren Anteil auf dem EU-Binnenmarkt bislangauf fünf Prozent begrenzt war. Im Gegenzug plädieren diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) für eine zügige Optimierung und Implementierung der nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Salz und Fett.
Im Rahmen des 13. Augsburger Forums für Medizinprodukterecht an der Universität Augsburg ist Dr. Angela Graf für ihre Abschlussarbeit über „Stoffliche Medizinprodukte im Kontext des aktuellen Medizinprodukterechts“ mit dem Wissenschaftspreis Medizinprodukterecht 2017 ausgezeichnet worden. 
Forscher des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schufen das Stammzellenarchiv „Haplobank". Diese lässt sich nutzen, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.
Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt.
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Forscher am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode entwickelt, um anhand von Bilddaten fortlaufende biologische Vorgänge, beispielsweise Krankheitsverläufe, zu rekonstruieren. Die Studie erschien in ‚Nature Communications‘.
Regulatorische T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Funktion des Fettgewebes. Das zeigen Wissenschaftler des Helmholtz Diabetes Centers (HDC) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) im Fachmagazin "Cell Metabolism".
Wissenschaftler finden heraus, dass die Größe des Nukleolus mit Gesundheit und Lebenszeit korreliert und das in verschiedensten Organismen wie Fadenwürmern, Fliegen und Menschen
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut hat ihre neuen Impfempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin 34 veröffentlicht. 
Nutzerinnen und Nutzer können in Zukunft wesentlich einfacher Open-Access-Quellen finden.