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Vergleich der Effektivität und Sicherheit neuer biodegradierbarer Polymer Sirolimus-freisetzender Stents gegenüber permanenter Polymer Everolimus-freisetzender Stents im 5 Jahres Follow-Up
Etwa 76.000 Menschen starben im Jahr 2015 an einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Sie war damit Todesursache Nummer eins in Deutschland und verantwortlich für jeden zwölften Todesfall.
Bei Herzkranken senkt Rehabilitation langfristig das Herzinfarkt-Sterblichkeitsrisiko. Psychokardiologie immer bedeutender in Reha-Kliniken.
Vorbericht identifiziert Empfehlungen für Aktualisierung des DMP / Stellungnahmen erbeten
Patienten mit Übergewicht überleben einen akuten Herzinfarkt häufiger als Normalgewichtige, das höchste Sterberisiko haben Untergewichtige. Diese Ergebnisse gelten für die vergangenen 15 Jahren, trotz aller Änderungen und Weiterentwicklungen in der Therapie des akuten Herzinfarkts, zeigt eine Berliner Studie mit mehr als 27.600 Herzinfarkt-Patienten.
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Patienten mit Herzinfarkt oder instabiler Angina Pectoris, die zudem an Eisenmangel leiden, haben ein deutlich höheres Risiko für einen Herztod oder einen Herzinfarkt, berichten Hamburger Kardiologen auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona.
Bei Hochrisikopatienten mit Diabetes und Herzkranzgefäßerkrankung ist das vom Herzmuskel gebildete proBNP ein wichtiger prognostischer Marker für kardiovaskuläre Todesfälle. Je höher das proBNP, desto höher das Sterberisiko, zeigt eine aktuelle Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Barcelona präsentiert wurde.
Niedrige Außentemperaturen, hohe Windgeschwindigkeit, wenig Sonnenlicht und hohe Luftfeuchtigkeit: Das sind Wetterfaktoren, bei denen es zu mehr Herzinfarkten kommt, zeigt eine große schwedische Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Barcelona präsentiert wurde.
Anacetrapib war in der Studie REVEAL gut verträglich, senkte das LDL-Cholesterin und verdoppelte den HDL-Spiegel.
Eine 14 Jahre lang durchgeführte Studie mit insgesamt mehr als einer Million Personen zeigt, dass Frauen, die beim Einschluss in die Studie hohe Blutfettwerte aufwiesen, deutlich niedrigere Brustkrebsraten und eine niedrigere Sterblichkeit haben.