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1. Deutsches Bakteriophagen-Symposium an der Uni Hohenheim sieht hohes Potential für Einsatz der Bakterienkiller in Medizin, Tiermedizin und Lebensmittelhygiene.
Bei manchen Beschwerden wirkt ein offen verabreichtes Placebo genauso gut wie ein Placebo, das als Täuschung abgegeben wird. Eine wichtige Rolle bei der Vergabe eines Scheinmedikaments spielen die begleitenden Erläuterungen, wie Psychologen der Universität Basel und der Harvard Medical School im Fachjournal «Pain» berichten.
Maßgeschneiderte, optimal verträgliche Implantate, Big Data für verbesserte Diagnosen und Therapien: Medizintechnik ermöglicht eine individualisierte Medizin, die sich konsequent am einzelnen Patienten orientiert – ein Statement der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech).
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat zur Unterstützung von Therapieentscheidungen von Ärztinnen und Ärzten einen Leitfaden mit Informationen zu Biosimilars vorgelegt.
Das Erfurter CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik wird in Zukunft noch intensiver die Entwicklung von diagnostischen Point-of-Care-Systemen am InfectoGnostics Forschungscampus Jena unterstützen.
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Die Firma CF PharmTech, Inc. ("CF PharmTech"), ein Spezialpharmaunternehmen für die Entwicklung und Herstellung  von Inhalationsprodukten, hat vermeldet, dass ihr im Rahmen einer Serie-D-Finanzierung Mittel in Höhe von 65 Millionen US-Dollar zugeflossen sind. Die Finanzierungsrunde wurde von diversen auf dem Gesundheitssektor tätigen Investorengruppen in China angeführt.
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat sich gegen sogenannte „Open-House-Verträge“ und für Verhandlungsverträge als erste Option in der Hilfsmittelversorgung ausgesprochen, um eine qualitative Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln sicherzustellen.
In Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen wollen Statistiker der Ruhr-Universität Bochum neue mathematische Verfahren entwickeln, um die Wirksamkeit von Generika künftig genauer beurteilen zu können.
Um die häufigen unerwünschten Immunreaktionen auf Implantate zu vermeiden oder zu verringern, wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojekts IMMODGEL ein innovatives System aus chemischen und biologischen Komponenten entwickelt, mit Fokus auf Zahn- und Kehlkopfimplantaten aus Titan.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen.