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Laut einer aktuellen Studie spielen natürliche Killerzellen (NK) eine wichtige schützende Rolle gegen den Verlust des Gehörs bei Mäusen, die mit CMV infiziert sind.
Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt
Bisher sollten Fisch-Allergiker Fisch komplett vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen.
Chronische Infektionen mit dem Lungenkeim Pseudomonas aeruginosa verändern das Mikrobiom in der Lunge von Patienten mit Cystischer Fibrose (CF). Eine frühe Entdeckung und Bekämpfung von Infektionen könnte eine Verschlechterung der Lungenfunktion verhindern. 
Forscher des National Collaborating Centre for Cancer im walisischen Cardiff haben in einer aktuellen Studie evaluiert, welche Behandlungsmethode bei Patienten mit Kehlkopfkrebs (frühes Stadium, T1 oder T2) die höchste Kosteneffektivität beinhaltet.
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Schwindelanfälle sind eines der am weitesten verbreiteten Symptome des Älterwerdens. Auch wenn Schwindel sehr häufig vorkommt, gibt es bislang nur wenige Studien zur Epidemiologie.
Die so­genannten SPIREs (synthetic peptide immuno-regulatory epitopes) stellen eine neue Substanzklasse in der Immuntherapie dar, die gegen die allergische Rhinokonjunktivitis eingesetzt werden.
Der Exzellenzcluster-Antrag der Universität Oldenburg „Hearing4all: Research for personalized treatment of hearing deficits“ ist positiv bewertet worden. Die Oldenburger haben basierend auf den Ergebnissen des bisherigen Exzellenzclusters den Antrag gemeinsam mit Hörforschern aus Hannover entwickelt.
Forscher der University of Auckland und der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben anatomische Veränderungen im Riechkolben von Parkinson-Patienten gefunden, die für den frühen Verlust des Geruchssinns verantwortlich sind.
Forscher des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schufen das Stammzellenarchiv „Haplobank". Diese lässt sich nutzen, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.