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Parteien nach der Bundestagswahl
Heinrich
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 kündigt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) an, nur solche Parteikonstellationen zu unterstützen, die sich für die Entbudgetierung der Grundversorgung einsetzen.
Dem 19. Deutschen Bundestag werden zehn Ärzte angehören. Dabei gibt es einige Überraschungen, so die Bewertung des NAV-Virchow-Bundes.
Nachdem das Ergebnis der Honorarverhandlungen für die Vertragsärzte bekannt ist, melden sich Ärzteverbände mit massiver Kritik zu Wort. Da keine Einigung zwischen KBV und GKV-Spitzenverband möglich war, hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss* entschieden.
Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
In einer gemeinsamen Erklärung zur Bundestagswahl betonen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, dass sie sehr wohl Reformen des Gesundheitssystems unterstützen, einen Systemwechsel aber strikt ablehnen.
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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die Ergebnisse zweier Versicherten-Befragungen zur Bewertung der ambulanten Versorgung  durch Fach- und Hausärzte vorgestellt.
Eine Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) unter mehr als 1200 niedergelassenen Fach- und Hausärzten zeigt, dass sich die Mehrheit der Befragten keine zweite Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wünscht.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat im Vorfeld der Bundestagswahl sechs Parteien zu Themen der fachärztlichen Versorgung in Klinik und Praxis befragt.
Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) wird zum Jahresende ihre freiwillige Niederlassungs- und Nachwuchs­förderung einstellen.
Auf Initiative von Prof. Bettina Schöne-Seifert hat eine 17-köpfige Expertengruppe ("Münsteraner Kreis") Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte".