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1. Deutsches Bakteriophagen-Symposium an der Uni Hohenheim sieht hohes Potential für Einsatz der Bakterienkiller in Medizin, Tiermedizin und Lebensmittelhygiene.
Ein neuer automatisierter Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs wird ab Oktober 2017 am InfectoGnostics Forschungscampus Jena entwickelt.
Das europäische 40-Millionen-Euro-Projekt eTRANSAFE geht Ende September 2017 an den Start mit dem Ziel, bessere und sicherere Arzneimittel zu entwickeln. 
Bei manchen Beschwerden wirkt ein offen verabreichtes Placebo genauso gut wie ein Placebo, das als Täuschung abgegeben wird. Eine wichtige Rolle bei der Vergabe eines Scheinmedikaments spielen die begleitenden Erläuterungen, wie Psychologen der Universität Basel und der Harvard Medical School im Fachjournal «Pain» berichten.
Maßgeschneiderte, optimal verträgliche Implantate, Big Data für verbesserte Diagnosen und Therapien: Medizintechnik ermöglicht nach Einschätzung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften eine individualisierte Medizin, die sich konsequent am einzelnen Patienten orientiert.
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Das Forschungsprojekt „NewGen-Stent“ von OTH Regensburg, Universitätsklinikum Regensburg und FIT Production GmbH, Lupburg, wird von der Bayerischen Forschungsstiftung mit 221.300 Euro gefördert.
In Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen wollen Statistiker der Ruhr-Universität Bochum neue mathematische Verfahren entwickeln, um die Wirksamkeit von Generika künftig genauer beurteilen zu können.
Das Münchner Pharma-Unternehmen Astellas wird den Wirkstoff Mirabegron zur Behandlung der Überaktiven Blase (OAB) nach eigenen Angaben zum 15.08.2017 erneut auf dem deutschen Markt einführen.
Die Leuphana Universität Lüneburg wird ihrem Ruf als Ideenschmiede auch in diesem Jahr gerecht. Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2017“ ist sie erneut unter mehr als 1000 Bewerbern als einer von 100 Preisträgern ausgewählt worden.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen.