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Stillen und Asthma bei Fünfjährigen
Offenbar verfügen Kinder, die nach der Geburt nur kurz oder nicht ausschließlich gestillt worden sind, später über eine geringere 1-Sekunden-Kapazität (FEV1) und niedrigere forcierte Vitalkapazität (FVC), leiden aber deshalb nicht zwingend an Asthma. 
Ob die Steuerung der Prophylaxe mithilfe des neuen Tests Vor- oder Nachteile hat, ist nach Angaben des IQWiG unklar / Stellungnahmen erbeten
Neues Verfahren soll Mikroblutuntersuchung ersetzen / Unter Federführung der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mannheim
Die Präeklampsie ist die gefährlichste Bluthochdruck-Erkrankung während der Schwangerschaft und kann für Mutter und Kind lebensbedrohend sein. Zugrunde liegt eine Störung in der Plazenta, deren Ursachen weitgehend ungeklärt sind.
Frauen, die E-Zigaretten rauchen – bzw. dampfen – erhöhen damit das Risiko für ein allergisches Asthma bei ihren Nachkommen. 
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Frauen, die an Asthma leiden, haben vor einer Schwangerschaft mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Fertilitätsbehandlung erhalten als Schwangere ohne eine solche Atemwegserkrankung. 
Postpartale affektive Störungen, darunter die postpartale Depression (PPD), betreffen mehr als 1/200 Frauen ohne psychiatrische Episoden in der Anamnese und erhöhen das Risiko für eine spätere affektive Erkrankung.
Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck.
Das Säugergenom besteht nahezu zur Hälfte aus Retrotransposons. Obwohl sie also relativ häufig sind, hatte man ihnen bisher kaum Bedeutung beigemessen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zeigten nun mit Kollegen aus den USA in ‚Nature Genetics‘, dass Retrotransposons eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Embryos spielen.
Seit 2010 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), alle Schwangeren gegen Influenza zu impfen. Allerdings wird derzeit nur jede zehnte Schwangere immunisiert, wie die Epidemiologen des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung Deutschlands festgestellt haben (1).