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Universitätsspital Bern
Wieso verbessert sich Endometriose in der Schwangerschaft? Wissenschaftler des Inselspitals, HCERM Rom und BioIncept haben in der Antwort auf diese Frage neues Potenzial zur Behandlung und Prävention von Endometriose entdeckt.
BfR-Untersuchungen zeigen Migration und langfristige Ablagerung in Lymphknoten
Warum nimmt man nach einer Diät oft schneller wieder zu, als man vorher Kilos verloren hat?
Forscher der Universitäten Yale und Bonn haben eine mögliche Ursache dafür gefunden, dass alte Menschen vermehrt Fett in der Bauchgegend einlagern. Die Studie eröffnet möglicherweise auch neue Therapieoptionen. 
Ausreichend trainierte Muskulatur ist eine zentrale Voraussetzung für den Erhalt von Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter. Der Rückgang von Muskelmasse und -funktion, die Sarkopenie, führt zu Gebrechlichkeit, Schwäche und Balancestörungen.
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Tübinger und Potsdamer Forscher des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung zeigen in der Fachzeitschrift „The Lancet Diabetes & Endocrinology“ anhand bereits veröffentlichter und neuer Daten auf, dass die metabolisch gesunde Adipositas* ein lohnendes erstes Ziel in der Therapie der Adipositas sein könnte.
Auf der Grundlage neuer Entwicklungen in der Ernährungswissenschaft und aktueller Trends in der Ernährungskommunikation hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jetzt eine Aktualisierung der „10 Regeln für eine gesunde Ernährung" vorgenommen. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft begrüßt diese Neuerungen. 
Endokrine Disruptoren (EDCs), auch Umwelthormone genannt, sind wegen ihrer möglichen Gesundheitsschädigung hochumstritten. Im Juli wurden die EU-Kriterien für Pflanzenschutzmittel angenommen, mit denen EDCs identifiziert und Zulassungen gegebenenfalls abgelehnt werden können. Diese Kriterien sind nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) unzureichend.
Der diesjährige „Robert G. Edwards Prize Paper Award“ für die beste Publikation des Jahres 2016 auf dem Fachgebiet der Reproduktionsmedizin geht an ein interdisziplinäres Forscherteam aus Münster.
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut hat ihre neuen Impfempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin 34 veröffentlicht.