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Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg
Dr. Werner Stein hat gestern die Leitung der Frauenklinik im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg (Wümme) übernommen. Als neuer Chefarzt tritt er damit die Nachfolge von Dr. Dr. Maren Krohn an, die nach neunjähriger Tätigkeit als Chefärztin im Diakonieklinikum in den Ruhestand geht.
Wie steht es um die medizinische Versorgung von Frauen über 49 Jahren im ländlichen Raum? Nehmen sie gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen wahr? Wie müsste ein innovatives Modellprojekt für eine bessere ambulante Versorgung für diese Zielgruppe aussehen?
Als einzige Klinik in Mittel- und Ostdeutschland bietet das Universitätsklinikum Leipzig alle modernen Verfahren zur Behandlung von Uterusmyomen an. Neu ist ein nicht-invasives, magnetresonanz-gesteuertes Verfahren, bei dem Ultraschallwellen auf das Myom fokussiert werden, kurz MR-HIFU. Die Bezeichnung steht für "Hochintensiver fokussierter Ultraschall". Das Besondere: Es ist ein sehr schonendes und schmerzarmes Verfahren für die Patientinnen. Keine Schnitte oder Punktionen sind erforderlich. 
Repräsentantinnen der Initiativen „Wolkennadel“ sowie „Sternenzauber & Frühchenwunder e.V.“ überreichten am Freitag (29. September) den Hebammen des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden mehr als 300 liebevoll und individuell gestaltete Handarbeiten.
Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg (KVBB) wendet sich mit einer Resolution gegen die Implementierung des gegenwärtig auf Bundesebene geplanten Kompetenzkataloges zur Ausbildung zum Physician Assistant.
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PD Dr. med. Holger Maul und Prof. Gerhard Gebauer leiten ab dem 18. September 2017 die Geburtshilfe und Gynäkologie der Asklepios Kliniken Barmbek und Nord - Heidberg.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unterstützt den "Internationalen Tag der Patientensicherheit" am 17. September. Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung.
Durch den Nachweis und die Charakterisierung von zirkulierenden Tumorzellen im Blut ist es bereits seit einiger Zeit möglich, die Therapie einer Patientin mit Brustkrebs sehr genau auf sie abzustimmen.
Wenn Ärzte ihren Patienten einfühlsam begegnen, wirkt sich das unmittelbar auf die Gesundheit der Behandelten aus. Frauen wirken empathischer als ihre männlichen Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern aus Coburg, München, Oxford und Vilnius.
Die wirtschaftliche Lage in Arztpraxen ist stabil, aber bei Investitionen herrscht Zurückhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nach Analyse der Befragung von über 4300 Arztpraxen zum Jahr 2015 vorab in einem Kurzbericht aktuell veröffentlicht hat.