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1. Deutsches Bakteriophagen-Symposium an der Uni Hohenheim sieht hohes Potential für Einsatz der Bakterienkiller in Medizin, Tiermedizin und Lebensmittelhygiene.
Prof. Babette Simon ist neue Geschäftsführerin und Regional Vice President der Firma Medtronic, Meerbusch. Künftig wird sie mit Sylvia Theis die Geschicke des internationalen Medizintechnologie-Unternehmens lenken.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert über eine Fälschung  des Arzneimittels Sovaldi® 400 mg Filmtabletten der Firma Gilead, die auf den deutschen Markt gelangt ist. 
Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden immer häufiger verordnet. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Zentralinstitutes (ZI) für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland hervor.
In der SARAH-Studie* konnte die SIRT das Gesamtüberleben gegenüber der Standardtherapie mit einem Multikinaseinhibitor nicht verlängern, aber die Nebenwirkungen waren wesentlich seltener und weniger gravierend.
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Stoma- und Inkontinenzversorgung stehen europaweit vor Herausforderungen, betonten Experten auf dem Kongress der Europäischen Fachgesellschaft für Stomatherapie (ECET) und entwickelten Ansätze zur Stärkung der Versorgung.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
Das Unternehmen Boehringer Ingelheim gründet ein digitales Labor mit dem Namen „BI X“, dessen Schwerpunkt auf innovativen digitalen Lösungen im Gesundheitssektor liegen soll. 
Der von DZIF-Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelte Virusblocker gegen das Hepatitis B- und D-Virus mit dem Namen  Myrcludex B erhält von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) das „PRIME“-Siegel – und wird damit zu einem Medikament, dessen Entwicklung von der EMA vorrangig unterstützt wird. 
Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.