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Chronische Pankreatitis
Ein internationales Forscherteam konnte unter der Federführung der Universitäten Leipzig und Halle einen neuen vererbbaren Mechanismus ausfindig machen, der zur Entstehung von Pankreatiden beiträgt.
Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding sowie eine mehrfarbige Bildgebung genutzt werden.
Eine große Menge viszeralen adipösen Gewebes ist offenbar ein guter Prädiktor für eine schwere Pankreatitis, Nekrose und Multiorganversagen. 
Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie aus den USA bestätigt, ist der Konsum von Zigaretten bei Patienten mit einem Pankreaskarzinom mit einem verminderten Überleben assoziiert.
Rund 480.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Krebs. Je nach Krebsart bestehen nach der Erstdiagnose gute bzw. schlechte Prognosen.
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Noch vor zehn Jahren trat das Pankreaskarzinom eher selten auf. Seither steigt die Anzahl der Krankheitsfälle stetig: Bis 2030 wird diese Krebsart die dritthäufigste Tumorerkrankung sein. 
Um die Behandlung bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs besser planen und die Aussichten der Patienten besser abschätzen zu können, setzen Radiologen der TU München auf eine Variante der Computertomographie (CT), die Dual-Layer Spektral-CT, die im Rahmen des diesjährigen Röntgenkongress-Schwerpunkts Onkologische Bildgebung eine wichtige Rolle spielt. 
Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr viel früher erkennen und behandeln zu können als bisher möglich, ist das Ziel eines neuen Göttinger Forschungsverbundes.
Ein zweistufiger Ansatz bringt neue Erkenntnisse zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher bislang eine niedrige Überlebensrate von nur 7% nach fünf Jahren hat.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Tumortypen überhaupt, da er früh anfängt, Metastasen zu bilden. Gleichzeitig wird der Krebs meist erst spät entdeckt. Dies führt zu einer hohen Sterberate der Patienten.