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Seit diesem Jahr werden für die Darmkrebsfrüherkennung neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt: Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen.
Forscher am Braunschweiger Zentrum für Systembiologie (BRICS) definieren neue Standards der Metagenomanalyse.
Gewebe reagieren unterschiedlich auf Behandlungen, die die Gesundheit im Alter verbessern.
Ein Forscher-Team der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel belegt erstmals die Zusammenarbeit zwischen Nervensystem und mikrobieller Besiedlung des Körpers.
​Patienten mit Reizdarmsyndrom (IBS), die einen auf sie persönlich nach Nahrungsmittelsensitivitäts-Tests zugeschnittenen Ernährungsplan verfolgen, weisen weniger Symptome auf.
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In Deutschland ist Darmkrebs bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Eine Operation ist für viele Betroffene die wichtigste Behandlungsmöglichkeit. 
Wie sind Darm, Haut und Muskulatur während der Evolution der Tiere entstanden? Diese Frage beschäftigt WissenschafterInnen seit über 100 Jahren. 
Genetisch veränderte Mäuse liefern den ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können.
Sportmediziner der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entwickeln zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz ein neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut.
Jährlich erkranken nach Schätzungen des Robert-Koch-Institutes über 60.000 Männer und Frauen in Deutschland neu an Darmkrebs. Bei etwa 40 Prozent der Darmkrebspatienten ist vor allem der letzte Teil des Darmes, der Mastdarm betroffen – Experten sprechen dann von einem Rektumkarzinom. Eine Operation ist die wichtigste Therapieform.