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Metabolisches Syndrom bei Kindern
Übergewicht, Bluthochdruck, Insulinresistenz und ein gestörter Fettstoffwechsel sind die vier Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, von dem immer häufiger bereits Kinder betroffen sind. Um möglichst früh geeignete therapeutische Maßnahmen einleiten zu können, ist es daher wichtig, betroffene Kinder rechtzeitig zu identifizieren und eine verlässliche Diagnose zu stellen.
Kälte verbrennt Fett: Wovon viele träumen, um schlank zu werden, dem sind Forscher der Karl-Franzens-Universität Graz auf der Spur. 
Seit diesem Jahr werden für die Darmkrebsfrüherkennung neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt: Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen.
Wenn die Leber ein modernes High-Tech-Gerät wäre, hätte sie vermutlich ein hervorragendes Image als zuverlässiger Alleskönner und einen hohen Bekanntheitsgrad: Die Leber ist das wichtigste Organ für Stoffwechsel und Entgiftung des Körpers. 
Forscher am Braunschweiger Zentrum für Systembiologie (BRICS) definieren neue Standards der Metagenomanalyse.
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Gewebe reagieren unterschiedlich auf Behandlungen, die die Gesundheit im Alter verbessern.
Stuttgarter Forscher präsentieren ein neues Verfahren zur Untersuchung epigenetischer Informationen an lebenden Zellen.
Seit Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes setzen viele Schmerzpatienten ihre Hoffnung auf cannabisbasierte Arzneimittel. Schmerzexperten betonen jedoch, dass für viele Indikationen noch keine ausreichende Evidenz für cannabisbasierte Arzneimittel besteht.
Auch in diesem Jahr steht die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Stuttgart (29.09. - 03.10.) wieder unter dem Eindruck der enormen Fortschritte im Bereich der Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebskrankheiten. 
Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis B oder C, die sexuell oder durch Blut übertragen werden, können sich in der Bevölkerung epidemisch ausbreiten. Eine am UniversitätsSpital Zürich entwickelte biomathematische Methode hilft, das Risiko dafür abzuschätzen.