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Gesundheitsuntersuchung: Asylsuchende
Eine Studie ermittelt diagnostische Kosten im Jahr 2015 in Höhe von 10,3 Millionen Euro für Untersuchungen auf Infektionskrankheiten in Erstaufnahmeeinrichtungen bei einem Einsparpotenzial von 3,1 Millionen Euro. 
Am 1. Oktober 2002 ging das Programm zur gesetzlichen Darmkrebsfrüherkennung an den Start. Neben dem Stuhltest auf okkultes Blut konnten alle Bürger über 55 Jahre die Vorsorgekoloskopie erstmalig und damals weltweit einzigartig auf Kassenkosten in Anspruch nehmen.
Fatale Folgen ohne Vollmacht: Nur jeder zweite Intensivpatient in Deutschland verfügt über eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen Mediziner in Deutschland vor neue Herausforderungen. Das betonen die Organisatoren des Kongresses Viszeralmedizin im Vorfeld ihrer Tagung, die vom 13. bis 16. September in Dresden stattfinden wird. 
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Die Prüf- und Überwachungskommission der Bundesärztekammer hat der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei Transplantationen eine tadellose Arbeit bescheinigt – auch bei dem jetzt untersuchten Bereich der Nieren- und Pankreastransplantationen. 
Unter dem Titel „Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis – betriebswirtschaftliche Auswertung der ambulanten Patientenversorgung und Auswege aus der Bürokratisierung der ärztlichen Niederlassung“ führten Studierende der Hochschule Fresenius München eine Marktanalyse zum Verwaltungswesen in bayerischen Arztpraxen durch.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier gefordert, den medizinischen Nachwuchs in Ausbildung, Weiterbildung und Karriere besser zu unterstützen.
Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Klinikum der Universität München hat von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) gleich zwei Prädikate erhalten.
Hierzulande leben derzeit 17 Millionen Menschen über 65 Jahre. Im Jahr 2030 werden es 22 Millionen sein – also ein Viertel der Bevölkerung.