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Foto: © Gina Sanders, Fotolia.com
Da Diabetes mellitus und Bluthochdruck eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 11. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des 41. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga DHL® aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung. 
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes wie beispielsweise die sogenannten „Closed-Loop"-Systeme als Bauchspeicheldrüsenersatz diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2017.
Diabetes mellitus ist zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Allein in Deutschland leidet fast jeder Zehnte an der Stoffwechselerkrankung. Neue Ansätze, um dieser Diabetesepidemie durch translationale Forschung entgegen zu wirken, sowie aktuelle Forschungsergebnisse stellt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) auf dem Diabetes-Kongress 2017 der DDG vor.
Schweres Übergewicht (Adipositas) ab Body Mass Index (BMI) 30 ist der stärkste Risikofaktor für die Entstehung des Diabetes Typ 2: 80-90 Prozent der Menschen in Deutschland mit Diabetes Typ 2 sind auch adipös. 
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Der diesjährige Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) vom 24. bis 27. Mai 2017 in Hamburg thematisiert die Digitalisierung unter dem Motto „Fortschritt für unsere Patienten“. 
Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. 
Seit 2. April informiert der von der Endocrine Society lizenzierte Onlineservice ENDOtoday über die Kongress-Highlights vom 2017 Annual Meeting der Endocrine Society (ENDO) in Orlando.
Das internationale Graduiertenkolleg zur Erforschung diabetischer Schädigungen kleinster Gefäße,  „Diabetic Microvascular Complications" (DIAMICOM), geht in die Verlängerung. 
PD Dr. Gwendolyn Gramer, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg, wird von der „International Society for Neonatal Screening“ (ISNS) für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich Neugeborenenscreening geehrt.