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Foto: © Gina Sanders, Fotolia.com
Da Diabetes mellitus und Bluthochdruck eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 11. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des 41. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga DHL® aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung. 
Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt, ist Adipositas allein noch kein Risikofaktor für kognitive Störungen – wohl aber das gemeinsame Auftreten oft damit verbundener Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. 
Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern bedeutet auch ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
Bei einer Chemotherapie sollen Krebszellen im Körper des Patienten gezielt abgetötet werden. Häufig werden dabei aber auch gesunde Zellen geschädigt und neurologische und psychiatrische Symptome, wie Depressionen, sind die Folge. 
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Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen hin.
Zwischen den Ballungsgebieten und den ländlichen Räumen gibt es in Deutschland große Unterschiede bei den Versorgungskapazitäten im Gesundheitswesen. Wo Schulung und Beratungsangebote fehlen, entstehen bei Diabetespatienten große Defizite schon bei elementaren Fähigkeiten wie Blutzuckermessung und Insulinspritzen.
Jugendliche, die abends regelmäßig mehr Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index zu sich nehmen, haben im jungen Erwachsenenalter höhere Risikomarker für einen Typ-2-Diabetes. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bonn.
Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck sind häufige Erkrankungen in Deutschland und Europa.
Eine englische Studie belegt, dass eine einzige basale Messung von Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEAS) bei der Detektion von SHC bei Patienten mit Nebennieren-Inzidentalomen eine vergleichbare Sensitivität und höhere Spezifität bietet als der Goldstandard 1-mg-Dexamethason-Suppressionstest (DST).