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Adipositas bei Kindern und Jugendlichen:
Foto: © tortoon, Fotolia.com
Hält der derzeitige Trend an, so werden 2022 weltweit mehr fettleibige als untergewichtige Kinder und Jugendliche leben. Das ermittelte ein internationales Konsortium unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London.
Vom Metabolischen Syndrom sind immer häufiger auch Kinder betroffen. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS hat ein neues Referenzsystem entwickelt, anhand dessen Kinder- und Jugendärzte das Krankheitsbild besser identifizieren und entsprechende Therapiemaßnahmen einleiten können. 
Kälte verbrennt Fett: Wovon viele träumen, um schlank zu werden, dem sind ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz auf der Spur.
Testosteron ist kein wirksames Mittel gegen Demenzkrankheiten. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) hin. Wichtig sei velmehr die Vorbeugung in der jungen und mittleren Lebensphase durch ein körperlich, geistig und sozial aktives Leben.
Auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten hat die DGE die Referenzwerte für Protein überarbeitet. 
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Hyperinsulinismus ist eine schwere Erkrankung, über die bisher wenig bekannt ist. Eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie hat aufgezeigt, wie eine genetische Mutation das Problem hervorruft.
Auf der Grundlage neuer Entwicklungen in der Ernährungswissenschaft und aktueller Trends in der Ernährungskommunikation hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jetzt eine Aktualisierung der „10 Regeln für eine gesunde Ernährung" vorgenommen. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft begrüßt diese Neuerungen. 
Regulatorische T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Funktion des Fettgewebes. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Diabetes Centers (HDC) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) im Fachmagazin ‚Cell Metabolism‘.
Wer in Deutschland das Geschlecht von Mann zu Frau oder umgekehrt wechseln möchte, hat große „bürokratische Hürden“ zu überwinden noch bevor eine Behandlung beginnt. Mindestens zwölf Monate Alltagstest und Psychotherapie als Voraussetzung hält die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) für unangemessen und zu lang. 
Eine optimale Patientenversorgung erfolgt nur, wenn Untersuchungs- und Behandlungsmethoden regelmäßig auf Effizienz und Sinnhaftigkeit geprüft werden. Für den Bereich der Hormon- und Stoffwechselerkrankungen haben Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) zehn Empfehlungen formuliert, die sowohl Unterversorgung als auch eine Übertherapie bei Menschen mit hormonellen Erkrankungen verhindern sollen.