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Foto: © Gina Sanders, Fotolia.com
Da Diabetes mellitus und Bluthochdruck eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 11. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des 41. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga DHL® aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung. 
Zum „Welttag des Sehens“ am 12. Oktober  und „Tag des weißen Stocks“ am 15. Oktober fordert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe* mehr barrierefreie Hilfsmittel für Diabetiker mit Netzhautschäden.
Das Institut für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, veranstaltet am 21. Oktober 2017 zusammen mit dem Lehrstuhl für Diabetes und Gestationsdiabetes der TUM am Klinikum rechts der Isar und der Forschergruppe Diabetes e. V. eine Fortbildung zum Thema „Aktuelle Fragestellungen der Diabetologie“.
Übergewicht, Bluthochdruck, Insulinresistenz und ein gestörter Fettstoffwechsel sind die vier Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, von dem immer häufiger bereits Kinder betroffen sind. Um möglichst früh geeignete therapeutische Maßnahmen einleiten zu können, ist es daher wichtig, betroffene Kinder rechtzeitig zu identifizieren und eine verlässliche Diagnose zu stellen.
Am ersten Oktober 2017 entfiel die Zuckermarktordnung für Rübenzucker und praktisch zeitgleich läuft Ende September die Quotenregelung für Isoglukose aus, deren Anteil auf dem EU-Binnenmarkt bislangauf fünf Prozent begrenzt war. Im Gegenzug plädieren diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) für eine zügige Optimierung und Implementierung der nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Salz und Fett.
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Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende haben in unseren Muskelzellen eine biologische Uhr entdeckt. Sie könnte an der Regulierung des Stoffwechsels und der Entstehung von Diabetes beteiligt sein.
Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding sowie eine mehrfarbige Bildgebung genutzt werden.
30  bis 40 Prozent der Diabetiker weisen Nierenschäden auf, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 2000 Diabetiker neu dialysepflichtig. Moderne Antidiabetika können hier langfristig zu einer Verbesserung führen.
„Politik und Diabetes: jetzt handeln“ – Mit einem aktuellen Positionspapier nimmt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die künftige Bundesregierung in die Pflicht, in Deutschland die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der rund 6,7 Millionen Diabetespatienten sicherzustellen.
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes für Klinische Chemie und Pathobiochemie (IKCP) der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg veröffentlichten im Journal of American Society of Nephrology (JASN) einen potentiell neuen Therapieansatz der diabetischen Nephropathie.