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Es ist für Eltern allergischer Kinder besonders wichtig, dass ihre Kinder auch in Kita und Schule sicher aufgehoben sind und im Ernstfall gut versorgt werden. Oft stoßen sie aber auf Skepsis bis hin zur Ablehnung, weil die rechtliche Lage vielen Betreuern unklar ist und falsche Informationen vorliegen. Darauf macht jetzt die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. aufmerksam.
Augenärzte empfehlen Schattenplätze und Sonnenbrille
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit seiner Medizininformatik-Initiative die Weichen für eine wirkungsvolle digitale Medizin stellen, die "beim Patienten ankommt". 
Die Gesetzliche Unfallversicherung hat die Jahresbilanz für 2016 vorgelegt. Demnach sinkt das Unfallrisiko bei der Arbeit und es werden mehr Berufskrankheiten anerkannt.
Die Bewerbungsfrist für den von der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. zusammen mit dem Nestlé Nutrition Institute gestifteten Förderpreis Pädiatrische Allergologie endet am 30. Juni 2017.
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Der Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ und die Muthesius Kunsthochschule haben die Ausstellung "Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein" in Kiel eröffnet. 
Informatiker der Saar-Universität und des US-Konzerns Google geben Falten, Knöcheln und Muttermalen eine völlig neue Bedeutung. Ähnlich wie Kaugummi-Tattoos für Kinder tragen die Forscher ultradünne, elektronische Tattoos an den markanten Körperstellen auf.
Die Techniker-Krankenkasse bietet Allergikern digitale Hilfe: Die App „Husteblume" zeigt, wie stark der eigene Körper auf Pollen verschiedener Pflanzen reagiert.
Von Hautärzten verordnete äußerlich anzuwendende Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten wie Akne, Ekzemen oder Hautpilzen dürfen nicht länger gegen Nachahmerpräparate ausgetauscht werden, fordert der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD).
Schweizer Forscher haben ein künstliches Hautmodell auf Gelatinebasis entwickelt.