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13. Greifswalder Anästhesie-Symposium

Von Anästhesie bis zur Telemedizin

04.10.2017
Symbolbild Foto: kasto, fotolia.com

Bereits zum zweiten Mal werden das Greifswalder Anästhesie-Symposium ALPHA und der Notärztetag gemeinsam ausgerichtet. Am Freitag und Sonnabend (6./7. Oktober) kommen dazu rund 400 Rettungs- und Pflegekräfte sowie Anästhesisten, Notärzte und weitere Mediziner in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg zusammen (s. Flyer). Die Vertreter der Medien sind dazu recht herzlich eingeladen.

„Die Zusammenlegung hat sich bewährt, da viele Themen der beiden Veranstaltungen dieselben Berufsgruppen ansprechen“, sagte der Ausrichter und Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Prof. Klaus Hahnenkamp. Das ALPHA-Symposium widmet sich aktuellen Themen in der Anästhesie, Schmerz- und Intensivmedizin. Der Notärztetag findet bereits zum 25. Mal statt. Der Intensivmediziner kündigte an, den Kongress auch nutzen zu wollen, um das gemeinsame notfallmedizinische Landrettungsprojekt mit dem Landkreis Vorpommern-Greifswald näher vorzustellen.

Auf der Weiterbildungsveranstaltung werden in diesem Jahr unter anderem Themen wie moderne Ansätze in der Beatmungstherapie, Telemedizin in der Intensiv- und Notfallmedizin, die Versorgung von Patienten mit Blutungen, Luftnot oder Delir, Herzinsuffizienz und Adipositas sowie sogenannte „Critical Incident Reporting Systeme“ (CIRS), ein Berichtssystem zur anonymisierten Meldung von kritischen Ereignissen in der Klinik, diskutiert. Den Festvortrag am Freitagabend (18 Uhr) hält die neue Direktorin der Greifswalder Neurologischen Universitätsklinik, Prof. Agnes Flöel, zu der Frage „Epidemie der Alzheimer-Demenz oder doch alles Alzheimer-Lüge?“.

Weitere Informationen: https://goo.gl/p8pCkS und http://land-rettung.de
 

Symbolbild Foto: kasto, fotolia.com