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"Global Burden of Disease"-Studie
Weltweit haben immer mehr Menschen einen zu hohen Blutdruck. Ein zu hoher oberer Blutdruckwert ist bei Frauen heute das wichtigste Gesundheitsrisiko. Bei Männern ist nur noch das Tabakrauchen für mehr verlorene Lebensjahre verantwortlich.
Etwa 76.000 Menschen starben im Jahr 2015 an einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Sie war damit Todesursache Nummer eins in Deutschland und verantwortlich für jeden zwölften Todesfall.
Kinder, die an Asthma leiden und in der Stadt leben, weisen offenbar an weniger Tagen entsprechende Symptome auf, wenn sie in der Nähe von Parks und Grünflächen wohnen.
Im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) startet eine neue klinische Studie zur häuslichen Früherkennung von Vorhofflimmern (VHF).
Kein Kausalzusammenhang zwischen Gesamtmenge an Kohlenhydraten und Fett in der Ernährung und Sterblichkeit / Ernährungsempfehlungen müssen nicht revidiert werden
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Ab sofort steht die 2. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische Herzinsuffizienz zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Patienten mit Herzinfarkt oder instabiler Angina Pectoris, die zudem an Eisenmangel leiden, haben ein deutlich höheres Risiko für einen Herztod oder einen Herzinfarkt, berichten Hamburger Kardiologen auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona.
Niedrige Außentemperaturen, hohe Windgeschwindigkeit, wenig Sonnenlicht und hohe Luftfeuchtigkeit: Das sind Wetterfaktoren, bei denen es zu mehr Herzinfarkten kommt, zeigt eine große schwedische Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Barcelona präsentiert wurde.
Untergewicht, nicht Übergewicht, führt bei Herzkatheter-Eingriffen zu einer höheren Sterblichkeit, zu höheren Kosten, längeren Verweildauern im Krankenhaus und häufigeren Wiedereinweisungen. Das ist das Ergebnis einer auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona präsentierten Analyse von mehr als einer Million Patienten, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Die Blutplättchen-hemmende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) trägt offenbar auch zu einer zusätzlichen Entzündungshemmung bei, berichten Kardiologen aus Düsseldorf auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC). Diese positive Wirkung könnte bei der Entscheidung über die jeweils optimale Vorbeugung von Thrombosen bedeutsam sein.